Hallo ihr Lieben,

möglicherweise seid ihr aufgrund meiner Instagram-Seite hier gelandet und wundert euch wieso der Spaß hier mal so gar nichts mit Hunden zu tun hat..

Das kommt schlicht und einfach daher, dass diese Seite älter ist als mein Instagram-Abenteuer und sich somit nicht aus ihm heraus gebildet hat sondern eigenen Zwecken dient. Primär liegen diese Zwecke darin meinen manchmal ein wenig übersprudelnden Geist und allzu viele Gedanken zu bündeln, zumindest war dies mal so angemacht. Nun kam mir aber diese wundervolle Plattform dazwischen die sich ebenfalls hervorragend eigenen um meine kruden, sprudelnden und manchmal ein bisschen ausufernden Gedanken mit anderen Mensch von überall und nirgends zu teilen.. was tun? Mir schwebt da eine Fusion vor, hier bleibt mir meine hundeunspezifische Gedankenwelt und auf meinem kleinen Online-Fotoalbum mit Stimme aus dem Off wird weiterhin meine Fellnase im Mittelpunkt stehen.  Dennoch können sich beide Plattformen beeinflussen und ich bleibe auf beiden Ebenen für euch erreichbar! Und wenn ihr mögt könnt ihr mir gerne ein Thema nennen, dass euch bewegt oder welches ihr gerne aus einer anderen Perspektive beleuchtet haben wollt.. Sofern es in meiner Macht und meinem Wissen liegt werde ich euch gern helfen.

Jetzt aber zum ursprünglichen Thema dieses Beitrages zurück: Instagram – ein Abenteuer. Ich habe begonnen Bildchen in alle Welt zu schicken, weil mir eine Freundin ihre Seite gezeigt hat. Zunächst fand ich es ein wenig befremdlich vollkommen wildfremden Menschen ein Teil meines Lebens zu zeigen und Texte für Unbekannte zu verfassen. Somit begann mein Abenteuer eigentlich als Scherz, als etwas dem man keine Zukunft zuspricht, als kleine Langeweileüberbrückungsaktion. Zunächst war ich allein aktiv – meine Seite, mein Leben, meine „Selfies“ und meine Gedanken. Aber das wurde mir auf Dauer zu unangenehm, ich bin möglicherweise einfach kein Mensch für „vor die Kamera“.. mir ist der Hintergrund lieber. Erster Anlauf: gescheitert. Zunächst wollte ich das Experiment für beendet erklären, aber dann bin ich auf wirklich wundervolle Hundebilder gestoßen und dachte mir: „Das ist doch was!“ Fotoverrückt war ich zuvor schon, eine Hundedame hatte ich auch zuverlässig und treu an meiner Seite und die Seite war schnell gegründet. Und es war einfach eine traumhaft gute Idee! Instagram ist ein Ort an dem ich bisher nur auf wirklich nette, höfliche und liebe Menschen gestoßen bin. Ich hegte das Vorurteil, dass in den sozialen Netzwerken vor allem unhöfliches, gemein veranlagtes Miteinander existiert.. was soll ich sagen: ich war noch nie so froh mich geirrt zu haben. Ich freue mich also auf weitere Tage und Monate die ich in dieser Gesellschaft von Gleichgesinnten und Freunden verbringen kann. Ich werde euch auf dem Laufenden halten: das Abenteuer ist noch nicht beendet – es beginnt gerade erst!

Liebe Grüße,

eure Maria