Weltbürger

Gedanken eines Menschen unserer Zeit

Monat: November 2015

Familie

Familie ist etwas wunderschönes, anstrengendes, bindendes, helfendes. Ich liebe meine Familie, auch wenn sie nicht immer einfach ist und auch dann, wenn sie sich anfühlt wie eine nervige Verpflichtung.

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Das Hier und Jetzt

Draußen fällt Schnee. Feiner, weißer Staub der den Boden mit einem zarten Flaum bedeckt. Es ist kalt und jeder Spaziergang mit meinem Hund führt zu frierenden Händen und roten Wangen, aber für mich ist es die schönste aller Jahreszeiten, die Welt kommt zur Ruhe und irgendwie legt sich über das Leben eine Stille, wie sie nur selten anzutreffen ist.

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In den Köpfen?

Es ist gerade so laut, überall schreien Menschen ihre Meinungen hinaus, ob auf dem Papier oder im Radio, ob auf Facebook oder im Fernsehen, jeder hat eine starke, eigene, durch nichts und niemanden vorgegebene Meinung, das glauben sie zumindest. Doch sie alle sind in ihren Grundaussagen vergleichbar, es gibt Seiten und Gegenseiten und jeder kämpft um das Vorrecht besonders laut und auffällig zu sein.

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Warum?

Ich habe mit mir gerungen, ob ich diesen Beitrag schreiben soll, aber ihr habt es alle mitbekommen, die schrecklichen Ereignisse am Freitag in Paris und mich hat es wirklich getroffen und ich will nicht schweigen nur weil ich Sorge habe das Falsche zu schreiben.

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Vertrau mir

Kennt ihr diese Spiele bei denen es darum geht das Vertrauen ineinander auszutesten? Meist geht es darum sich fallen zu lassen, blind und ohne Sicherungsleine in die Arme der Anderen, rückwärts zu stürzen und gefangen zu werden, wenn man sich denn traut und wenn man einander vertraut. Genau darum geht es beim Vertrauen, sich ohne Absicherung in die Arme des Anderen fallen zu lassen, sich einfach dem anderen zu übergeben, ohne durch die Risiken abgeschreckt zu werden. Was ist, wenn er mich fallen lässt, was ist, wenn er nicht stark genug ist um mich aufzufangen, was ist, wenn alles von vorn herein nur eine List war und niemand dort ist um meinen Sturz zu bremsen? Risiken, die man einzugehen bereit sein muss, wenn man vertrauen möchte.

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Kleine Gesten

Kleine Gesten mit großer Bedeutung, sie waren schon Bestandteil meines letzten Eintrages und haben eigentlich ihren eigenen Post verdient. Wie ich schon geschrieben habe, liegt in ihnen unglaublich viel Bedeutung und sie kosten uns so wenig, sie sind nicht an materielle Dinge gebunden, brauchen keine Vorbereitunszeit und auch kein Skript, sie existieren durch sich selbst.

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Gedanken zur Einsamkeit

Ihr fragt euch bestimmt, wieso ich meinen Einstand mit einem solchen Thema begehe und ganz ehrlich, ich frage mich auch ob das den Eindruck vermittelt den ich eigentlich an euch weitergeben möchte (den Eindruck einer soliden, fröhlichen Grundstimmung mit dem leichten Augenzwinkern). Aber ich habe mit dem Schreiben an diesem Blog begonnen um das zu verarbeiten, weiter zu geben und zu beschreiben was in mir und um mich herum vorgeht.

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Der Anfang von etwas Neuem

So beginnt es nun

Einen Blog zu schreiben erscheint mir schon seit mehreren Jahren als ein spannendes, reizvolles Unterfangen, aber wo fängt man an, wie startet man in einen Blog und interessiert sich überhaupt irgendjemand für das eigene Geschreibsel?

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